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Gesellschaft für Zentralsterilisation von Medizinprodukten mbH

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Die Module

Die Kurse sind in 4 Module unterteilt.

Die Kurse finden jeweils Freitag von 13:00 – 18:00 Uhr und Samstag von 09:00 – 16:30 Uhr im Event-Loft Zahntechnik Blank in Lauf an der Pregnitz (Nähe Nürnberg) statt.

Modul 1

Termin: 10. bis 11. Februar 2012

Vorstellung und Einführung ins Thema
Werner Blank

Patientenfallpräsentation
Ziel der Ausbildung ist es, mit Hilfe der in den Modulen 1 bis 4 gewonnen Kenntnisse diesen Patientenfall umwelt-zahntechnisch zu lösen.
Werner Blank

Kunststoffe und deren vielseitige Einsatzmöglichkeiten im Dentalbereich
Wir beleuchten Dentalkunststoffe, deren Unterschiede, industrielle Herstellung und richtige Weiterverarbeitung im Dentallabor, unter dem Gesichtspunkt:„möglichst verträglicher Prothetik“. Anhand von Patienten- fällen zeigen wir Möglichkeiten der zahn- technischen Versorgungen mit modernen Dentalkunststoffen.

  • Wir zeigen die Unterschiede zwischen Chemoplasten und Thermoplasten auf und geben einen Überblick über die verschiedenen Kunststoffe und Systeme.
  • Sie erfahren etwas über die industriellen Herstellungsverfahren der verschiedenen Kunststoffe, deren richtige Verarbeitung im Labor und die richtige Auswahl der zu verwendenden Zusatzmaterialien (wie Gipse, Lacke, Poliermittel etc.).
  • • Sie lernen die Möglichkeiten der zahn- technischen Versorgung mit Hilfe moderner Dentalkunststoffe kennen. Wir zeigen Ihnen Fallbeispiele und Lösungsmöglichkeiten metallfreier und restmonomerfreier Versorgungen.

Sebastian Weller

Kunststoffe – Neue Chancen, neue Möglichkeiten

Neue Materialien, neue technische Gegebenheiten, neue Fertigungstechniken
(CAD/CAM), neue Chancen, aber auch neue Grundlagen welche man bei erfolgreichem
Umgang mit Hightech Kunststoffen unbedingt wissen muss. Zusammenhang zwischen E-Modul und chemischem Verbund, Vorteile und Grenzen von Monolitkonstruktionen.

Ralf Gerschütz-Rüth

Ganzheitliche ZahnMedizin für ZahnTechnikerInnen

Einfluss zahnärztlicher und zahntechnischer Werkstoffe auf die Gesundheit.

1. Der Mensch im Mittelpunkt von Zivilisationsbelastungen

2. Chronische Störfelder aus zahnärztlichen Werkstoffen

  • Fluoride
  • Zemente
  • Kunststoffe
  • Legierungen und Titan
  • Keramik
  • Wurzelbehandelte Zähne

3. Diagnostik dentaler Störfelder

  • Speichel-, Blut-, Urin- und Provokationstest
  • Labordiagnostische Verfahren, wie Epikutan-, Lyphozyten-Transformations-, Titan-Stimulations-Test etc.
  • Bioenergetische Testverfahren, wie Elektroakupunktur, kinesiologische Verfahren

4. Verschiedenartigkeit der Unverträglichkeitsreaktionen

5. Therapeutische Ansätze – die Begleittherapien bei ganzheitlicher Mundraumsanierung

6. Optimierung der Verarbeitungsqualität von Arbeiten aus zahntechnischen Laboren

Dr. Karlheinz Graf

Die Referenten Modul 1: Werner Blank, Sebastian Weller, Ralf Gerschütz-Rüth, Dr. Karlheinz Graf

Modul 2

09. bis 10. März 2012

Begrüßung und Rückblick auf Modul I
Werner Blank

Grundlagen der UZT
• Verarbeitungsgrundsätze und ganzheitliche Konzepte in der metallfreien Versorgung
• Der Einsatz ausgewählter Dentalersatzstoffe – Möglichkeiten, Besonderheiten, Risiken
• Testprobenherstellung
• Das UTZ-Labor als Partnerlabor für UM und UZM – Befundbewertung, Materialauswahl, Therapeuten-Beratung und Patienten-Information
• Abrechnung zahntechnischer Leistungen in der UZT
Petra Junk

CAD/CAM Hard- und Software
Wir geben einen Überblick über Systeme und deren Möglichkeiten für:
Mundscanner, Laborscanner, Fräs- und Lasermelting Systemen sowie der CAD- und CAM Software.

Die Vielfalt der Gerüstmaterialien
Durch CAD/CAM wurden und werden neue Gerüstmaterialien zur Verfügung gestellt.
Wir zeigen Ihnen die Chancen und Risiken.

Backwardplanning - für ein gemeinsames Ziel: Den zufriedenen Patienten
CAD/CAM ermöglicht die optimale Umsetzung von Backwardplanning. Risiken
werden minimiert, die Kundenzufriedenheit wächst und damit auch ihr Erfolg.
Wir zeigen anhand von Patientenfällen die Umsetzung mit Hilfe von CAD/CAM.
Ralph Ziereis

Die Referenten Modul 2: Werner Blank, Petra Junk, Ralph Ziereis

Modul 3

20. bis 21. April 2012

Begrüßung und Rückblick auf Modul II
Werner Blank

Erfolgreiche Behandlungskonzepte mit modernen, vollkeramischen Systemen
Aktuelle verfügbare vollkeramische Systeme haben durch die rasante, technische Weiterentwicklung der letzten Jahre eine erhebliche Fertigungssteigerung und Anwendersicherheit erfahren. Gute Vorkenntnisse in der Behandlungsplanung unter Einbeziehung des ZahnTechnikers, eine korrekte Keramikauswahl sowie eine werkstoffgerechte Präparation und Verarbeitung sind Voraussetzung.
Die zahlreichen, auf dem Markt befindlichen vollkeramischen Systeme besitzen spezifische Eigenschaftsprofile, die auf die jeweiligen, klinischen Erfordernisse
exakt zugeschnitten sein müssen.
Die ZahnTechnikerInnen erhalten anhand zahlreicher, klinischer Beispiele ein update zu den heutigen Einsatzmöglichkeiten modernster Materialien und Technologien
von A (wie Adhäsiv-Technik) bis Z (wie Zirkondioxid-Keramik).
• Werkstoffkundliche Eigenschaften vollkeramischer Systeme
• Adhäsiv-Technik
• Auswahl der geeigneten Restaurationsmaterialien
• Umsetzung der Planung durch ein Teamkonzept in enger Zusammenarbeit von
• Zahnarzt & ZahnTechniker
Professor Dr. Peter Pospiech

Die Referenten Modul 3: Werner Blank, Prof. Dr. Peter Pospiech, Dr. Erich Wühr

Kraniofaziale Orthopädie – Was muss der ZahnTechniker darüber wissen• Wenn das Kausystem aus den Fugen gerät!
• Kraniofaziale Orthopädie – Ein interdisziplinäres Konzept zur Behandlung von Muskel- und Gelenkschmerzen innerhalb und außerhalb des Kausystems

Form- und Funktionsstörungen im Kausystem treten oft zusammen mit orthopädischen Befunden (Körperfehlhaltungen, chronischen Muskel- und Gelenkschmerzen) auf. Dieses Phänomen ist seit Jahrzehnten bekannt. Zahnärzte und Kieferorthopäden ebenso wie Orthopäden, Sportmediziner, Physiotherapeuten, Osteopathen usw. sind durch dieses Phänomen mit folgenden Fragestellungen konfrontiert:
• Wie hängen Kausystem und andere Teilsysteme des muskuloskelettalen Systems anatomisch und funktionell zusammen?
• Wie beeinflusst das Kausystem andere Teilsysteme des muskuloskelettalen Systems?
• Wie können im Kausystem und außerhalb des Kausystems Befunde erhoben und in einem interdisziplinären Behandlungsplan zusammengeführt werden?
• Wie kann die Behandlung innerhalb und außerhalb des Kausystems koordiniert werden?
• Wie können Behandlungsergebnisse stabilisiert werden?

Der Vortrag gibt im Überblick Antworten auf diese Fragen. Er klärt, warum zahnärztliche und systemische Untersuchungen und Behandlungen in einem interdisziplinären Netzwerk zusammengeführt werden müssen.
Dr. Erich Wühr

Die Referenten Modul 3: Werner Blank, Prof. Dr. Peter Pospiech, Dr. Erich Wühr

Modul 4

15. bis 16. Juni 2012

Begrüßung und Rückblick auf Modul III
Werner Blank

Wie zahntechnische Labore wachsen- Wachstumsmanagement erfolgreich gestalten
Nachhaltiges Wachstum und effiziente Unternehmensführung wird möglich durch die Anwendung des 4-Felder-Ansatzes.

Zur Umsetzung der erfolgreichen Implementierung der Umwelt-ZahnTechnik muss Vertrieb, Anreiz-System, Dienstleistungsprozess und Ertragstransparenz aufeinander abgestimmt sein.

Das Modul erläutert die Grundlagen des 4-Felder-Ansatzes. Die Teilnehmer werden anhand des in den vorangegangenen Modulen Gelernten einen individuellen
Umsetzungs(zeit)plan erstellen, der den nachhaltigen Erfolg sichert.
Dr. Ingo Kock


Strategisches Internet Marketing für die Zahntechnik

  1. Die Bedeutung von Internet Marketing für die Zahntechnik-Branche
  2. Website - Wie funktioniert Kundengewinnung und Kundenbindung im Internet
  3. Social Web - Was Zahntechniker über Web 2.0 wissen sollten
  4. Ausblick: Was Zahntechniker im Web anbieten können, um mehr Geschäft zu generieren

Sanjay Sauldie

Fallpräsentation der Teilnehmer

  • Lösungsansätze und –vorschläge
  • Diskussion mit dem Auditorium
  • Zertifikatsübergabe

Werner Blank und Dr. Wolfgang H. Koch

Abschlussdiskussion

Die Referenten Modul 4: Werner Blank, Dr. Ingo Kock, Sanjay Sauldie, Dr. Wolfgang Koch

Inhhaltliche Fragen

... beantwortet Ihnen Tanja Blank unter 09123 999507- 0